Eigenblutbehandlungen

Die Vorstellung des Chirurgen A. Bier zur Nutzung der Eigenblutbehandlungen war, mit der Reinjektion des eigenen Blutes Knochenbrüche schneller heilen zu können. Daraus resultierte die heute angewandte Eigenbluttherapie mit unverändertem oder behandeltem Eigenblut, bzw. Zugabe von Wirkstoffen.

Durch die Rückgabe des eigenen Blutes wird dem Körper je nach dem gesetzten Reiz, die Information gegeben, entweder die Abwehr zu steigern oder die Entgiftung bzw. Selbstregulation anzuregen.

Da im Blut ein großer Teil der Informationen über Krankheiten enthalten sind, kann durch Injektion von Eigenblut alleine oder in Verbindung mit homöopathischen Medikamenten aus naturheilkundlicher Sicht vielfach eine immunsteigernde Wirkung erzielt werden.

Seit mehr als 3.000 Jahren wird Blut zur Behandlung von Allergien, rheumatischen Erkrankungen und Hauterkrankungen eingesetzt.

In meiner Praxis wende ich die Eigenbluttherapie  als  Injektion an. In der Regel sind 8-10 Behandlungen nötig. Nähere Informationen teile ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch mit.

Die Eigenbluttherapie gehört zu den etablierten Verfahren der Naturheilkunde. Von der Schulmedizin wird sie zumeist abgelehnt, obwohl sich die Kenntnisse der immunologischen Wirkungen mehren. Die Wirkung und Wirksamkeit der Eigenbluttherapie wurde bisher noch nicht ausreichend wissenschaftlich belegt.